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Deutscher Doggenclub 1888 e.V. (DDC)

Ortsgruppe Gifhorn

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26. u. 27.09.2009 Heimtiermesse in Wolfsburg

Am 26. und 27.09.09 fand im Wolfsburger Congress-Park eine Heimtiermesse statt. Unsere Ortsgruppe war mit einem Infostand des DDC vertreten. Zwei Mitglieder der Ortsgruppe (die nicht genannt werden möchten) hatten sich bereit erklärt, die gesamte Organisation hierfür zu übernehmen, was sie wirklich hervorragend gemacht hatten. Schriftwechsel mit dem Messeveranstalter, Plakate von unseren OG-Doggen drucken lassen, Pavillon und Bistrotisch besorgen usw. usw.

Am Samstag und Sonntag standen dann die Beiden sowie Birgitt Kalthoff-Priesemann interessierten Messe-Besuchern Rede und Antwort. Das Highlight an unserem Infostand waren Dogge Odin und Mops Leo, die sich vorbildlich benahmen und jeweils die Fans der großen und der kleinen Hunderassen ansprachen. Mit einer Engelsgeduld ließen sie zig 1000 Streicheleinheiten über sich ergehen und jedes Mal, wenn Odin sich gerade hingelegt hatte, musste er wieder aufstehen, weil die Leute von seiner stattlichen Erscheinung so fasziniert waren und ihn unbedingt in seiner vollen Größe sehen wollten.

Auch die Zweibeiner hatten es nicht immer leicht, kratzten doch die wohl allen Doggen-Besitzern so bekannten Sprüche bezüglich „Ponyreiten“ usw. irgendwann an den Nerven. Ansonsten konnten wir einige wertvolle Tipps an Doggenbesitzer weitergeben und bestimmt auch den Einen oder Anderen zu der Überlegung anregen, ob der nächste Hund nicht doch vielleicht eine Deutsche Dogge (oder ein Mops) sein könnte.

An beiden Tagen nahmen Odin und Leo auch noch als Models für Hundemäntel an einer Modenschau teil. Die Beiden waren echt im Dauereinsatz. Dank einiger Helfer klappte nach Messe-Ende der Abbau genauso schnell und reibungslos wie der Aufbau am Freitagabend.

Rückblickend können wir behaupten, dass wir unseren ersten Messe-Info-Stand gut gewuppt haben. Auffallend war, dass es doch viele Doggen-Besitzer gibt, die ihr Herz an die Rasse verloren aber mit Vereinsleben nichts zu tun haben wollen. Da konnte leider auch unser Charme nichts dran ändern (schade).


 

Bericht: Sandra Stahr

 

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